Geopark Schwäbische Alb
Von Meteoritenkratern Saurierfunden und Vielem mehr
Die Schwäbische Alb
- Das Randecker Maar, ein eindrucksvolles Dokument des Albvulkanismus. In einer gewaltigen Gaseruption wurde ein Krater mit ca. 1,2 km Durchmesser in die Albfläche gesprengt. Dieser füllte sich bald mit Wasser und Sedimenten. Pflanzliche und tierische Fossilien geben Zeugnis vom Leben im und um den See.
- Dinos und andere Urweltfunde führten zum Prädikat "Nationaler GeoPark" für die Schwäbische Alb. Die nationalen GeoParks werden durch die UNESCO unterstützt.
- "Verkarstung" nennt man die chemische Verwitterung wasserdurchlässigen Kalkgesteins: Regenwasser nimmt CO2, auf, wird sauer und löst das Kalkgestein allmählich auf. Risse und Spalten können entstehen, dies führte auf der Schwäbischen Alb zur Bildung weitläufiger Höhlensysteme.
- "Wer je mit reinen Sinnen für Schönheit der Natur... die Schwäbische Alb bestiegen hat, dem wird die Erinnerung eines solchen Anblicks unter die lieblichsten der Erde gehören. Man denke sich eine Kette von Gebirgen, die von der weitesten Entfernung, dem Auge kaum erreichbar, durch alle Farben einer herrlichen Beleuchtung von sanftem Grün, durch alle Nuancen von Blau, am Horizont sich hinzieht, bis das dunkle Grün der näher liegenden Berge mit seinem sanften Schmelz die Kette schließt." [Wilhelm Hauff aus dem Roman "Lichtenstein", 1826]
Mehr über die Sehenswürdigkeiten des Landkreises Göppingen finden Sie hier
« zurück
eZ Publish™ copyright © 1999-2012 eZ systems as